Spenden für das Projekt "Rheumaschwester"

Im Olgahospital werden jährlich ca. 1.200 Kinder mit Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung vorgestellt. Bei der Hälfte der Kinder wird diese Diagnose bestätigt. Diesem oft mit starken Schmerzen ver-
bundenen Krankheitsbild werden ca. 100 verschiedene Krankheiten zugeordnet.
Es ist eine zum Teil langwierige und schwierige Therapie notwendig, um nicht nur eine Erhaltung der Gelenkfunktion zur erreichen, sondern auch eine normale körperliche, geistige und soziale Entwicklung zur ermöglichen.

Diese komplexe Behandlung wird durch die Rheumaschwester organisiert und strukturiert. Sie ist eine wichtige, verbindende Konstante zwischen Alltag, Ambulanzbesuch und stationärem Aufenthalt in der Klinik. Sie koordiniert nicht nur die Diagnostik, die Therapie und die zahlreichen Termin bei den unterschiedlichen Therapeuten im ambulanten und im stationären Bereich, sondern wirkt auch selber aktiv an der Therapie mit, indem sie Schulungen durchführt und sowohl für die Patienten als auch für die Eltern beratend tätig ist. Durch diese Tätigkeiten ist die „Rheumaschwester“ der Dreh- und Angelpunkt der rheumatologischen Ambulanz geworden und es ist mittlerweile für die Patienten und für die anderen Teammitglieder schwer vorstellbar ohne sie auszukommen.

Die Finanzierung dieser Krankenschwester war nicht mehr gewährleistet, so dass sich die Olgäle-Stiftung seit 01.09.2013 bereit erklärt hat, diese wichtige Hilfeleistung in den kommenden zwei Jahren mittels Spenden zu ermöglichen. Über die Spendenplattform „betterplace.org“ können Sie direkt online für dieses Projekt spenden.

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